Freitag, 31. Januar 2014

Monatsprojekt 2014 - 1.Jänner





Ich habe mir für 2014 vorgenommen, an jedem Monatsanfang, immer rund um den 1. des Monats, ein Foto aus drei verschiedenen Perspektiven zu schießen. Diese 3 Bilder stammen vom 1.Jänner (ja, so sonnig war es da!), morgen mache ich die Fotos für den Februar.

Donnerstag, 30. Januar 2014

2005 und 2014


Das Foto hier oben zeigt den Blick Richtung Südhang im Frühling 2005. Das war kurz nach der ersten großen Schlägerung, wo es in der Hauptsache um den Platz für die Teiche gegangen ist. Aber wir haben damals auch die Bäume auf der Seite des heutigen Küchengartens fällen lassen. Das sieht man hier sehr gut, denn der ungehinderte Bick über die Bachkurve ist SO heute schon nicht mehr möglich. Die Bäume wachsen entlang des Baches echt schnell! Außerdem sieht man an diesem Foto gut, wie locker der Südhang bewachsen war. Der Waldrand ist dort im Lauf der 9 Jahre fast zugewachsen.


Das ist der aktuelle Blich an deselben Stelle. Ohne Laub fällt es natürlich nicht so ins Auge, wie zugewachsen das Bachufer und auch der Südhang mittlerweile sind, aber wenn man genau schaut, sieht man es schon.

Heute wird es übrigens ernst: ich werde mit dem Techniker meines Vertrauens die Umstellung der Homepages (Moosauer-Hof und Simon&Jakober) besprechen und dann wird es wohl bald mit dem Überarbeiten losgehen. Hoffentlich klappt alles ohne gröbere Probleme! :)


Mittwoch, 29. Januar 2014

Dienstag, 28. Januar 2014

Kohlmeise


Das neue Futterhäuschen wird bereits gut besucht. Der Platz vor dem Küchenfenster ist gut, das ist eine Art "Naturkino"! :)

Montag, 27. Januar 2014

Ein Tag danach ...


Eine kalte Nacht und ein wenig Schneefall später sieht es SO aus, wenn man über den Bach schaut!


Und die Echiacea hat auch ein kleines Schneehäubchen abbekommen! :)


Sonntag, 26. Januar 2014

Nun ist es kalt geworden


Minus 7,8 Grad zeigt das Thermometer heute morgen, über die Nacht ist es also richtig kalt geworden. Wobei das zum Schneien ja eigentlich zu kalt ist, so müssen wir uns mit den nur leicht angezuckerten Rauhreifbildern begnügen.
Zu jeder Jahreszeit schön: der Bach. Im Moment sieht man ihn am besten, weil er im Sommer ja an den meisten Stellen vom wuchernden Grün fast "blickdicht" umwachsen ist.


Samstag, 25. Januar 2014

Herz am Teich


Das war gestern eine schöne Überraschung, als wir nach der Ankunft eine schnelle Runde übers Grundstück gemacht haben: der Jännerfrost hat uns ein Herz auf den Tech gezaubert!  :)


So hat es also gestern ausgesehen ... vielleicht schafft es heute die Sonne durch den Nebel ... dann gibt es morgen ein Sonnenfoto! :)


Freitag, 24. Januar 2014

Kirschbaum im Jahresvergleich

2005

2013

Hier wieder ein Beispiel aus dem Jahresvergleich, wobei es auf den Kirschbaum ankommt. Ja, der ist in den Jahren echt gewachsen! Wobei der größte Hit die herrlichen Kirschen waren, die er im Sommer 2013 getragen hat. Ich hoffe soooo sehr, dass wir auch heuer wieder so reiche Ernte haben!

Heute geht's wieder raus, da wird es dann wieder ganz aktuelle Fotos geben. Laut Wetterbericht könnten ja sogar Schneefotos dabei sein! (mit Gruß an eine bestimmte, den Winter liebende Dame! :) )

Donnerstag, 23. Januar 2014

Der Himmel hat mitgespielt: Blaudruckstoffe


Vorgestern war ich im Burgenland und habe Blaudruckstoffe geholt. Es gibt ja nur noch zwei Produktionsstätten für diese traditionelle Fom des Druckes, eine im Mühlviertel und eine im Burgenland.


Mit alten Modeln werden die Muster mit Gummi Arabicum auf den Stoff gedruckt, das muss dann drei Wochen trocknen. Dann wird der Stoff (kalt) mit Indigo gefärbt. Zu diesem Zweck muss er mehmals in die blaue Farbe getunkt und wieder heraus gezogen werden, weil das Indigo nur an der Luft färbt. Wenn das Gummi Arabicum dann entfernt wird, bleibt das Muster weiß zurück. Es handelt sich also um eine Art "umgekehrten" Druckvorgang, bzw. wird eigentlich gefärbt.

Früher war das sehr gängig. was sich auch in diversen Redensarten niedergeschlagen hat - von "blau machen" über "blauen Montag" bis zu "grün und blau schlagen".

Wir führen bei Simon&Jakober immer einige Blaudruck-Produkte. Zur Zeit haben wir Mitteldecken, Kopftücher, Küchenhandschuh, Servietten und Taschen. Aus den hier zu sehenden Stoffen werden wir Tischläufer (mit Doppeltdruck) und Lavendelsackerl machen.


Mittwoch, 22. Januar 2014

Vergleich Nummer 2

2005 März

2013 Juli

Das ist natürlich nicht nur ein Jahresvergleich, sondern auch ein jahreszeitlicher, wie mir beim Foto-Sichten viel deutlicher auffällt als im Sommer, wo ich die Fotos gemacht habe.

Das Holz, das man am ersten Foto sieht, ist längst verheizt. Es stammt von der ersten großen Schlägerung des Bachholzes. Die musste ja als allererstes sein, damit wir die Teiche anlegen konnten.

Der kleine "Acker" ist am ersten Foto natürlich auch noch nicht angelegt, die Zwetschkenbäume am Weg sind auch noch nicht gesetzt.

Es gibt den Küchengarten (vor den Küchenfenstern) noch nicht und der Hühnerstall fehlt auch noch. Allerdings kann man das am zweiten Foto nicht erkennen, weil die Bäume mittlerweile ja wieder deutlich nachgewachsen sind und so die Sicht auf die Wiese vor dem Haus verdecken. Wenn ich nicht vergesse, werde ich ein aktuelles Foto machen, dann müsste man den Unterschied besser erkennen.

Dienstag, 21. Januar 2014

Die Zeit vergeht ...

2005

2013

Auch wenn es nicht exakt dieselbe Stelle ist, es ist derselbe Blick über den Bach zum Haus. Nur sieht man 2013 den Bach gar nicht mehr und das Haus auch nur noch teilweise, weil die Bäume um den Bach so hoch nachgewachsen sind. - Ich habe vor, einige solcher Vergleichsbilder zusammenszustellen. Schließlich ust es heuer im Februar 10 Jahre her, dass wir den Moosauer-Hof gekauft haben.

Montag, 20. Januar 2014

Salix







Seit 5 Jahren wird geschnitten (von 2008 - 2013) - man sieht, dass sich der Fortschritt in Grenzen hält. Die "Kopferl" sind nach wie vor ziemlich klein.

Früher gab es eigene "Weidebauern", die die Weiden extra so geschnitten haben, dass die lange Gerten enstanden sind, die man fürs Körbeflechten braucht. Vor der Erfindung des Plastik brauchte man ja jede Menge Körbe.

Heute ist es nicht nur schwierig, die passenden Gerten in ausreichender Menge zu finden, sondern es gibt auch kaum noch Menschen, die das Flechten beherrschen. Was es an Korbwaren bei uns zu kaufen gibt, kommt praktisch ausnahmslos aus weiter Ferne.

Ich habe vore einiger Zeit aber einen jungen Mann kennen gelernt, der diese Kunst erlernt hat, der auf Anfrage auch ganz besondere Körbe flechtet und der auch Kurse gibt. Wer Interesse hat:

http://korbsalix.at


Und noch was ist mir zum Thema Weide eingefallen: Ein Tee aus Weidenrinde hilft bei Kopfweh und Verkühlung. Weidenrinde ist sozusagen das natürliche Aspirin. Aber ich hoffe, dass das grad niemand von euch braucht! :)



Sonntag, 19. Januar 2014

Kopfweiden


Gut erholt und voller Tatendrang bin ich wieder zurück - vorerst allerdings in Wien, weshalb ich nach wie vor keine ganz aktuellen Fotos für den Blog habe. Also gibt es wieder eines vom Vorjahr: seit etlichen Wintern schneiden wir ein paar unserer Weiden zu Kopfweiden zurecht. Was früher gemacht wurde, um schöne lange Gerten fürs Korbflechten zu erhalten, machen wir aus Gründen der Optik. Auch wenn wir einen Anblick wie den folgenden selbst bei größtem Optimismus eher nicht mehr erleben werden. Trotzdem werden wir auch in diesem Winter die jetztjährigen Triebe der drei oder vier Kopfweiden abschneiden. Da die Palmkätzchen eine wichtige erste Pollenquelle für die Bienen sind, schneiden wir die Weiden am Bach aber erst nach der Blüte.



Samstag, 18. Januar 2014

Blütengäste


Grundsätzlich locken unterschiedliche Blüten verschiedene Insekten. Ich vermute, dass das mit den unterschiedlichen "Werkzeugen" zu tun hat, die die Insekten besitzen, um an nektar und Pollen zu gelangen. Will man Bienen fördern, sollte man für Blüten sorgen, die nicht gefüllt sind. 


Freitag, 17. Januar 2014

Bei der Arbeit


Der Blick wird ja von dem gelenkt, das man kennt. Und seit wir imkern, sehe ich die Bienen oft bei ihrer Arbeit.



Donnerstag, 16. Januar 2014

Und nocheinmal: Honig







Der allererste Honig, den wir bekommen haben, war ein ganz, ganz heller Honig. Der Honig ist jedes Jahr anders - je nachdem, was blüht, wenn die Bienen zum Sammeln ausrücken. Wobei die Bienen immer dorthin fliegen, wo es am meisten gibt. Und sie bleiben bei der einen (bis sie ferttig geblüht hat) - was für die Befruchtung der Pflanzen auch sinnvoll ist.


Der Honig ist beim Schleudern flüssig (außer man übersieht die Zeit, denn er wird auch in der Wabe fest), besonders Blütenhoniog kristallisiert jedeich sehr schnell aus. Wir rühren unseren Honig während des Kristallisationsprozesses langsam (=schonend), so entsteht der gerührte Cremehonig.


Weil er so beliebt ist, füllen wir bei jedem Abschleudern auch einige Gläser mit Wabenhonig.


Das Wachs verwenden wir für unsere Salben. Wir setzen es dem leicht erwärmten Öl zu, beim Auskühlen wird es hart und macht aus dem Öl die Salbe.

Mittwoch, 15. Januar 2014

Was vorher geschah ...


Bevor die Rähmchen zum Abschleudern kommen, müssen sie erst einmal entnommen werden. Um die einzelnen Zargen auseinander zu bekommen, braucht man übrigens einen Meißel. Das Kittharz (=Propolis), mit dem die Bienen den Stock dicht machen, ist nämlich extrem fest.

So schaut es im Inneren eines Bienenstocks aus. Wobei es beim endgültigen Herausnehmen der Rähmchen deutlich weniger als normal sind, weil man am Tag vor dem Abschleudern eine sogenannte Bienenfalle einsetzt, die die Bienen daran hindert, zu den gefüllten Waben zu kommen.


Nun schaut man, wie weit es mit dem Honig gediehen ist (wieviele Waben gefüllt sind, ob sie auch schon verdeckelt sind). Wenn alles passt, werden die Waben vorsichtig abgekehrt, damit man sie mit möglichst wenig Bienen zum Abschleudern bringen kann. Übrigens hat so eine gefüllte Zarge ein ganz schönes Gewicht!


Drohnenwaben werden aussortiert.

Dienstag, 14. Januar 2014

Waben ohne Honig


So sehen die Waben aus, in denen die Drohnen heranwachsen.


Und das sind Waben, die die Bienen neben den Rähmchen gebaut haben, weil es nicht mehr genug Platz gegeben hat. In Folge werden auch sie mit Honig gefüllt. Für den Imker sind sie nicht gut zu verwenden, weil man sie ja nicht in die Hongischleuder einsetzen kann.


Montag, 13. Januar 2014

HonigHonigHonig


Hier sind die Waben entdeckelt (der dunklere Honig ist Waldhonig) und fertig für die Honigschleuder.


Man muss immer vier ungefähr gleich stark gefüllte Rähmchen einhängen. Die Rähmchen müssen auch mehrmals gewendet werden, damit die Schleuder rund läuft und damit nur der Honig und nicht das Wachs an den Wänden landet. 


Und hier läuft der erste Tropfen Honig aus der Schleuder - er läuft durch zwei Siebe, damit Verunreinigungen und Wachsstücke herausgefiltert werden. Wir erhitzen den Honig nicht und wir verwenden relativ weitmaschige Siebe, so bleibt immer auch ein wenig des so gesunden Propolis im Honig.


Sonntag, 12. Januar 2014

HonigHonig


Diese Art Kiste nennt man ZARGE, in der Zarge hängen die Rähmchen, die man den Bienen bereitstellt.


Bevor man die Rähmchen in die Zarge hängt, setzt man die Mittelwände ein. Das erspart den Bienen einen Teil des Wabenbaus. Beim Biohonig müssen natürlich auch diese Mittelwände aus Biowachs sein.



Die Bienen bauen auf der Mittelwand die Waben auf und füllen sie mit Honig. Wenn der Honig reif ist, verdeckeln sie die Waben. Hier ist der Vorgang des Entdeckelns zu sehen. Man kann übrigens auch gut erkennen, dass das Wachs eigentlich weiß ist. Die gelbe Farbe, die man mit dem Wachs verbindet, kommt eigentlich vom Honig.

... Morgen geht' weiter! :)

Samstag, 11. Januar 2014

Wellnessen in Loipersdorf


Auch dieses Foto ist ein Jahr alt (wie man schon am Schnee erkennt) - und auch heuer verbringe ich eine (nämlich die kommende) Woche in Loipersdorf in der Therme. Ihr werdet hier nicht viel davon merken, denn ich bereite für jeden Tag ein neues Posting vor. Mal sehen, was ich finde ... :)


Freitag, 10. Januar 2014

Vor einem Jahr kam der Winter ...

 .. auch ganz schön spät. Dieses Foto vom Februar 1013 ist für eine bestimmte Dame, der ich die Zeit bis dahin mit diesem Schneefoto verkürzen möchte. Soviel zum Thema Vorfreude! :)

Donnerstag, 9. Januar 2014

Winterblick

 Aus dieser Perspektive sieht man das Gehöft nur, wenn die Bäume keine Blätter haben.


Hier ist der obere Teich von der Seite zu sehen - und gleichzeitig der Bach. Gut zu erkennen ist hier, um wieviel tiefer der Bach als der Teich liegt. Das war beim Teichbau durchaus eine Schwierigkeit - denn das Wasser wird deshalb aus ziemlichen Entfernung hergeleitet.
Außerdem sieht man hier die beiden sog. "Überlaufrohre": wenn zuviel Wasser in den Teich käme, könnte/sollte das überschüssige Wasser über die beiden Rohren ablaufen. - Ende der kleinen Teichkunde. :)

Mittwoch, 8. Januar 2014

Erste Besprechungen für die Saison 2014


Dieses Foto  habe ich letztes Jahr im Mai aufgenommen. - In der heurigen Saison wollen wir es, nachdem es sehr spät im Frühling und sehr früh im Herbst 2013 gefroren hat -  zum ersten Mal mit einem Folientunnel versuchen. Ob auf dem "Acker" oder bei einem der Beete, wissen wir noch nicht. Heute zum Frühstück gab's die ersten konkreteren Überlegungen dazu. Die Vorfreude aufs Gartenjahr wächst ...! :)

Dienstag, 7. Januar 2014

Holz in der Hütte


Wir heizen ja mit unserem eigenen Holz - und so romantisch das klingt, so viel Arbeit ist das auch.
Bäume fällen, in Meterscheiter schneiden, kloiben, im Freien aufschichten, nach 2-3 Jahren in den Holzraum verbringen und vor dem letzten Aufschichten in Halbmeterscheiter schneiden. - Hier ist der letzte Schritt (vor dem Einheizen) zu sehen: mit Sohneshilfe haben wir das Holz, das wir bis in den Herbst so brauchen werden, vorbereitet. *Schwitz! ;)